+43 316 422 449 | 8010 Graz, Schießstattgasse 33
Wir beraten Sie persönlich: office@energieausweis-graz.at

Ökoförderungen


Pellets- und Hackschnitzelkessel

Heizungsoptimierung Biomasse 01.01.2021 - 31.12.2021


Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:
1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - FA Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.

Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.

Wesentliche Voraussetzungen

Die Vergabe von Förderungen für automatisch beschickte Pellets- und Hackschnitzel-kessel (keine Kombikessel!) bei Ersatz von bestehenden fossilen Heizungssyste-men, Allesbrennern und Stromheizungen ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.

  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die erforderlichen Emissions-Grenzwerte der Umweltzeichenrichtlinie UZ 37 werden eingehalten
  • kein wirtschaftlicher Fernwärmeanschluss möglich
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • die Altanlage(n) muss/müssen nachweislich außer Betrieb genommen und entsorgt werden
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Ausstieg aus
Förderung € max.
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennern 3.600,--
Zuschlag Förderung € max.
für Hygieneschichtladespeicher (innen-oder außenliegender Wärme-tauscher) 100,-



Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Pellets- und Hackschnitzelkessel" unter Download-Infos-Richtlinien


Scheitholz- und Kombikessel

Heizungsoptimierung- Biomasse 01.01.2021 - 31.12.2021


Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:
1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - Fachabteilung Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.

Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.



Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für Scheitholz und Kombikessel bei Ersatz von beste-henden fossilen Heizungssystemen, Allesbrennern und Stromheizungen ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Klein-stunternehmen möglich.

  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die erforderlichen Emissions-Grenzwerte der Umweltzeichenrichtlinie UZ 37 werden eingehalten
  • abweichend zur UZ 37-Richtlinie ist bei Kesseln über 18 kW Nennheizleistung ein Emissionsgrenzwert bei der CO-Teillast von 750 mg/MJ jedenfalls einzuhalten
  • Kein wirtschaftlicher Fernwärmeanschluss möglich
  • Die Wärmeleistung der Feuerungsanlage ist entsprechend dimensioniert
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • Keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens derLandwirtschaftskammer
  • die Altanlage(n) muss/müssen nachweislich außer Betrieb genommen und entsorgt werden
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

 

 Ausstieg aus     Förderung € max.
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennern 2.000,-
Zuschlag Förderung € max.
Zuschlag für vollautomatischen Betrieb 100,-
für Hygieneschichtladespeicher (innen-oder außenliegender Wärmetauscher) 100.-
Zuschlag Lagerbevorratung für Pellets, die ein Auffüllen höchstens 2x jährlich erfordert 100,-



Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Scheitholz- und Kombikessel" unter Download-Infos-Richtlinien


Heizungsoptimierung Wärmepumpen

Heizungsoptimierung- Wärmepumpen 01.01.2021 - 31.12.2021

 

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - FA Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.
Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.


 

Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für neue Luftwärme-, Grundwasser- und Erdwärme-pumpen bei Ersatz von bestehenden fossilen Heizungssystemen, Stromheizungen und Allesbrennern ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kin-dergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Ge-bäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.
  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die Wärmepumpe muss den EHPA-Gütesiegelkriterien entspreche
  • die Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems darf höchstens 40ºC betragen
  • kein wirtschaftlicher Fernwärmeanschluss möglich
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • in den letztzen 8 Jahren vor Antragstellung darf keine Landesförderung für eine Heizungsanlage in Anspruch genommen worden sein
  • Keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • die Altanlage (Kessel- und allfällige Brennstofftanks) muss nachweislich außer Betrieb genommen und entsorgt werden
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Förderung
 Ausstieg aus Förderung € max.
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennernbei Umstieg auf eine Erdwärme-oder Grundwasserwärmepumpe 3.600,-
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennernbei Umstieg auf eine Luftwärmepumpe 1.000.-
Zuschlag(nur bei Umstieg auf eine Luftwärmepumpe) Förderung € max.
Zuschlag für die Errichtung einer Photovoltaikanlage mit mindestens 2 kWp und mindestens 1 kWp pro 5 kW Nennleistung der Wärme-pumpe (bei A2W35) 500.-


Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Wärmepumpen" unter Download-Infos-Richtlinien

Solarthermische Anlagen

Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderunsaktion von 1.1.2021 - 31.12.2021)


Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - FA Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.

Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.

Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für neue solarthermische Anlagen und wasserbasie-rende Hybridanlagen (Fördergrenze auf Grund Gesamtgröße) ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sport-anlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.

  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungsnachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die Solarkollektoren müssen ein entsprechendes Austria-Solar-Gütesiegel oder einen Nachweis der Zertifizierung nach UZ 15 aufweisen
  • alternativ kann eine Zertifizierung nach Solar Keymark + Nachweis über keine galvanische Beschichtung der Absorber + Nachweis einer 10-jährigen Garantie für die Kollektoren erfolgen
  • die Hybridkollektoren müssen über einen entsprechenden Prüfbericht verfügen oder in der GET Produktdatenbank www.produktdatenbank-get.at gelistet sein
  • es muss ein Wärmemengenzähler installiert sein oder eine Wärmemengenbilanzierung erfolgen
  • keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • Verbindungsleitungen im Heizraum sowie außerhalb von beheizten Räumen sind gedämmt
  • in den letzten 8 Jahren vor Antragsstellung darf keine Landesförderung für eine Heizungsanlage in Anspruch genommen worden sein
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Förderungssätze

Bruttoflächen  Förderung € max.
bis 10m² 150,--/m²
für jeden weiteren m² 100,--
Zuschlag Hybridkollektoren 50,--/m²
Ohne Heizungseinbindung (Deckelung)
Förderung € max.
Ein- und Zweifamilienhaus 2.000,--
ab 3 Wohneinheiten 1.800,-- für drei Wohneinheiten
und zusätzlich 300,-- pro weitere Wohneinheit
Sondernutzung, unternehmerische Nutzung 5.000,--
Mit Heizungseinbindung (Deckelung) Förderung € max.
Ein- und Zweifamilienhaus 3.000,--
ab 3 Wohneinheiten 2.700,-- für drei Wohneinheiten
und zusätzlich 500,-- pro weiterer Wohneinheit
Sondernutzung, unternehmerische Nutzung 7.000,-


Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Solarthermische Anlagen" unter Download-Infos-Richtlinien

Nah- und Fernwärmeförderung

1. Jänner 2021 bis 31. Dezember 2021

Wie und was wird gefördert?

Das Land Steiermark gewährt für sein Gebiet gemeinsam mit den steirischen Nah-/Fernwärmenetzunternehmen einmalige, nicht rückzahlbare Zuschüsse für Anschlüsse an Nah- und Fernwärmenetze. Die Förderung betrifft ausschließlich Wohnnutzungen.

Wesentliche Voraussetzungen

Für dieselbe Anlage dürfen
keine weiteren Förderungen durch andere Landesdienststellen in Anspruch genommen werden. Wurde für die Anlage bereits eine Anschlussförderung beantragt oder bezogen, die nicht den Dienststellen des Landes Steiermark zuzuordnen ist, ist dies vom Förderungswerber verpflichtend bekanntzugeben.
  • Es erfolgt der Anschluss an ein Nah- oder Fernwärmenetz. Für den Energiebezug eines solchen Nah-/Fernwärmenetzes gilt: Mindestens 80 % der Energie
- stammen aus erneuerbaren Quellen oder
- stammt aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2012/27/EU oder
- stammt aus Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt oder
- stammt aus einer Kombination der vorangehend angeführten Energiequellen.
  • Es müssen entsprechende Vereinbarungen der jeweiligen Nah-/Fernwärmenetzunternehmen mit dem Land Steiermark zur gemeinsamen Förderung bestehen. Diesbezüglich ist im Bedarfsfall an die jeweiligen Unternehmen der Nah/Fernwärmeversorgung eine Anfrage zu richten.
  • Soweit die Voraussetzungen gemäß Punkt 6 b) derzeit nicht erfüllt sind, muss alternativ zum Nah-/Fernwärmenetz ein von der Fachabteilung Energie und Wohnbau anerkanntes Entwicklungskonzept vorliegen, aus dem hervorgeht, dass diese Voraussetzungen bis spätestens 31. Dezember 2023 vorliegen.
  • Mit dem Inbetriebnahme-Zeitpunkt für den Bezug der Wärmeversorgung und Inanspruchnahme dieser Förderung ist eine Bindefrist mit den Nah-/Fernwärmenetzunternehmen von drei Jahren für den Wärmebezug aus dem Netz zu vereinbaren.
  • Alle zivilrechtlichen Erfordernisse, wie z.B. Zustimmungserklärungen Dritter zur Errichtung der Anlage, müssen erfüllt sein.



Förderungssätze Umstellung auf Fern-/Nahwärme

Anzahl Wohneinheiten (WE)* Förderung
Land [€] max.
Förderung NetzversorgerIn
[€] max. inkl. USt.
Summe Förderung [€]
max.
  je Wohneinheit
Wohnhaus mit 1 bis 2 WE 800,-- 600,-- 1.400,--
Wohnhaus mit 3 bis 4 WE 400,-- 300,-- 700,--
Wohnhaus mit 5 bis 20 WE 350,-- 250,-- 600,--
Wohnhaus ab 21 WE 200,-- 150,-- 350,--

Förderungssätze Neubauten

Anzahl Wohneinheiten* Förderung Land [€]
max.
Förderung NetzversorgerIn
[€] max. inkl. USt.
Summe Förderung
[€] max
je Wohneinheit
Wohnhaus mit 1 bis 2 WE 800,-- 600,-- 1400,--

Hinweis:

Wohnhaus mit 1 WE (Ein- und Zweifamilienwohnhaus)
Das Wohnhaus verfügt über eine Fernwärme-Anschlussleitung und eine Wärmeübergabestation.

Wohnhaus mit 2 WE (Doppelhaus)
Das Doppelwohnhaus verfügt insgesamt über zwei Fernwärme-Anschlussleitungen
und zwei Wärmeübergabestationen. Jede Doppelwohnhaushälfte verfügt über eine
eigene Fernwärmeanschlussleitung und eine eigene Wärmeübergabestation.

Wie erfolgt die Förderungsabwicklung?
Nach Vorliegen einer entsprechenden Vereinbarung mit dem jeweiligen Nah-/Fernwärmenetzunternehmen erfolgt die gesamte Abwicklung der Förderung durch das Unternehmen. Eine gesonderte Antragstellung vom Förderungswerber ist nicht erforderlich.

Energieausweis Graz
Schießstattgasse 33
8010 Graz

Tel.+43 316 422 449
Fax+43 316 422 449
E-mailoffice@energieausweis-graz.at
© 2021 EAG Energieausweis Graz - Eine Webseite von web2future.at Weblösungen
Impressum | Datenschutz | Bildrechte: stock.adobe.com, Kunde