Energieausweis Graz

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Pellets- und Hackschnitzelkessel
Heizungsoptimierung Biomasse 01.01.2021 - 31.12.2021


Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:
1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - FA Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.

Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.

Wesentliche Voraussetzungen

Die Vergabe von Förderungen für automatisch beschickte Pellets- und Hackschnitzel-kessel (keine Kombikessel!) bei Ersatz von bestehenden fossilen Heizungssyste-men, Allesbrennern und Stromheizungen ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.

  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die erforderlichen Emissions-Grenzwerte der Umweltzeichenrichtlinie UZ 37 werden eingehalten
  • kein wirtschaftlicher Fernwärmeanschluss möglich
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • die Altanlage(n) muss/müssen nachweislich außer Betrieb genommen und entsorgt werden
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Ausstieg aus
Förderung € max.
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennern 3.600,--
Zuschlag Förderung € max.
für Hygieneschichtladespeicher (innen-oder außenliegender Wärme-tauscher) 100,-



Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Pellets- und Hackschnitzelkessel" unter Download Formulare.


Scheitholz- und Kombikessel

Heizungsoptimierung- Biomasse 01.01.2021 - 31.12.2021



Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:
1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - Fachabteilung Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.

Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.



Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für Scheitholz und Kombikessel bei Ersatz von beste-henden fossilen Heizungssystemen, Allesbrennern und Stromheizungen ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Klein-stunternehmen möglich.

  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die erforderlichen Emissions-Grenzwerte der Umweltzeichenrichtlinie UZ 37 werden eingehalten
  • abweichend zur UZ 37-Richtlinie ist bei Kesseln über 18 kW Nennheizleistung ein Emissionsgrenzwert bei der CO-Teillast von 750 mg/MJ jedenfalls einzuhalten
  • Kein wirtschaftlicher Fernwärmeanschluss möglich
  • Die Wärmeleistung der Feuerungsanlage ist entsprechend dimensioniert
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • Keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens derLandwirtschaftskammer
  • die Altanlage(n) muss/müssen nachweislich außer Betrieb genommen und entsorgt werden
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

 

 Ausstieg aus     Förderung € max.
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennern 2.000,-
Zuschlag Förderung € max.
Zuschlag für vollautomatischen Betrieb 100,-
für Hygieneschichtladespeicher (innen-oder außenliegender Wärmetauscher) 100.-
Zuschlag Lagerbevorratung für Pellets, die ein Auffüllen höchstens 2x jährlich erfordert 100,-



Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Scheitholz- und Kombikessel" unter Download Formulare.

Heizungsoptimierung Wärmepumpen
Heizungsoptimierung- Wärmepumpen 01.01.2021 - 31.12.2021

 

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - FA Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2.2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.
Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.


 

Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für neue Luftwärme-, Grundwasser- und Erdwärme-pumpen bei Ersatz von bestehenden fossilen Heizungssystemen, Stromheizungen und Allesbrennern ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kin-dergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Ge-bäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.
  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die Wärmepumpe muss den EHPA-Gütesiegelkriterien entspreche
  • die Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems darf höchstens 40ºC betragen
  • kein wirtschaftlicher Fernwärmeanschluss möglich
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • Verbindungsleitungen innerhalb des Heizraumes müssen gedämmt sein
  • Keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • die Altanlage (Kessel- und allfällige Brennstofftanks) muss nachweislich außer Betrieb genommen und entsorgt werden
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Förderung
 Ausstieg aus Förderung € max.
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennernbei Umstieg auf eine Erdwärme-oder Grundwasserwärmepumpe 3.600,-
fossilen Brennstoffen, Stromheizungen und Allesbrennernbei Umstieg auf eine Luftwärmepumpe 1.000.-
Zuschlag(nur bei Umstieg auf eine Luftwärmepumpe) Förderung € max.
Zuschlag für die Errichtung einer Photovoltaikanlage mit mindestens 2 kWp und mindestens 1 kWp pro 5 kW Nennleistung der Wärme-pumpe (bei A2W35) 500.-



Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw Info für Heizungsoptimierung- Wärmepumpen unter Download Formulare.


Solarthermische Anlagen
Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderunsaktion von 1.1.2021 - 31.12.2021)


Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Förderungsantrag: Vor Lieferung und Montageder Anlage muss ein Förderungsan-trag für die Maßnahme gestellt werden. Dieser ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung - Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik - FA Energie und Wohnbau / Referat Sanierung und Ökoförderung.

2. Förderungsauszahlung: Nach Errichtung der Anlage innerhalb von 9 Monaten ab Zuteilung der Antragsnummer kann die Förderungsauszahlung über die Fertigstellungs-meldung bei einer der zuständigen Einreich- und Beratungsstellen beantragt werden.

Die maximal mögliche Förderung ist mit 30% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.

Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für neue solarthermische Anlagen und wasserbasie-rende Hybridanlagen (Fördergrenze auf Grund Gesamtgröße) ist bei Wohngebäuden, Schulen, Schüler- und Studentenheimen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sport-anlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.

  • keine Anschaffung (Lieferung und Montage bzw. keine Rechnungen inkl. Zahlungs-nachweise) der Anlage/Komponenten vor Förderungsantrag
  • die Solarkollektoren müssen ein entsprechendes Austria-Solar-Gütesiegel oder einen Nachweis der Zertifizierung nach UZ 15 aufweisen
  • alternativ kann eine Zertifizierung nach Solar Keymark + Nachweis über keine galvani-sche Beschichtung der Absorber + Nachweis einer 10-jährigen Garantie für die Kolle-ktoren erfolgen
  • die Hybridkollektoren müssen über einen entsprechenden Prüfbericht verfügen oder in der GET Produktdatenbank www.produktdatenbank-get.at gelistet sein
  • es muss ein Wärmemengenzähler installiert sein oder eine Wärmemengenbilanzierung erfolgen
  • keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • Verbindungsleitungen im Heizraum sowie außerhalb von beheizten Räumen sind ge-dämmt
  • alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Förderungssätze

Bruttoflächen  Förderung € max.
bis 10m² 150,--/m²
für jeden weiteren m² 100,--
Zuschlag Hybridkollektoren 50,--/m²
Ohne Heizungseinbindung (Deckelung)
Förderung € max.
Ein- und Zweifamilienhaus 2.000,--
ab 3 Wohneinheiten 1.800,-- für drei Wohneinheiten
und zusätzlich 300,-- pro weitere Wohneinheit
Sondernutzung, unternehmerische Nutzung 5.000,--
Mit Heizungseinbindung (Deckelung) Förderung € max.
Ein- und Zweifamilienhaus 3.000,--
ab 3 Wohneinheiten 2.700,-- für drei Wohneinheiten
und zusätzlich 500,-- pro weiterer Wohneinheit
Sondernutzung, unternehmerische Nutzung 7.000,-



Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Förderung von solarthermische Anlagen" unter Download Formulare.
Fernwärme- und Erdgasanschlüsse
Förderung von Fernwärme- und Erdgasanschlüssen


Gegenstand der Förderung

Förderungsfähig sind Fern-/Nahwärmeanschlüsse für Wohnungen anlässlich des Umstiegs von bestehenden
Feuerungsanlagen für biogene und fossile Brennstoffe sowie von bestehenden Elektrodirektheizungen.
Im Großraum Graz (Stadt Graz, Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Hart bei Graz, Hausmannstätten, Raaba-
Grambach, Seiersberg-Pirka) sind, sofern Anschlüsse an Fern-/Nahwärmenetze gemäß Punkt 6.1 lit c) nicht möglich
sind, sinngemäß auch Ferngasanschlüsse förderungsfähig.
Förderungsfähig sind weiters Fern-/Nahwärmeanschlüsse anlässlich der erstmaligen Errichtung von Ein- und
Zweifamilienwohnhäusern.


Abwicklung des Verfahrens
Die Abwicklung der Förderung (Landesanteil und Anteil NetzversorgerIn) erfolgt durch die jeweilige
Netzversorgerin/den jeweiligen Netzversorger. Wird die Durchführung des Anschlusses vereinbart, werden die für die
Förderungsabwicklung erforderlichen Schritte durch die jeweilige Netzversorgerin/den jeweiligen Netzversorger
mitabgewickelt. Eine gesonderte Antragstellung von FörderungswerberInnen ist nicht erforderlich.
Der Förderungsbetrag, der vom Land Steiermark einerseits und den NetzversorgerInnen andererseits den
FörderungswerberInnen bzw. KundInnen gewährt wird, ist dem Konto, das mit dem Netzzutrittsentgelt bzw. den Kosten
für Neuanschlüsse belastet wird, gutzuschreiben.


Allgemeine Voraussetzungen
a) Für dieselbe Anlage dürfen keine weiteren Förderungen durch andere Landesdienststellen in Anspruch
genommen werden.
b) Es müssen entsprechende Vereinbarungen der jeweiligen NetzversorgerInnen mit dem Land Steiermark zur
gemeinsamen Förderung bestehen. Diesbezüglich ist im Bedarfsfall an die jeweiligen NetzversorgerInnen eine
Anfrage zu richten.
c) Bei Anschlüssen an Fern-/Nahwärmenetze müssen diese ganz oder teilweise (zumindest 80%) auf Energie aus
erneuerbaren Quellen oder aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2004/8/EG
über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Kopplung im Energiebinnenmarkt beruhen
oder aus Energie aus sonstiger Abwärme stammen, die andernfalls ungenutzt bleibt.
d) Im Großraum Graz sind Ferngasanschlüsse nur förderungsfähig, wenn Anschlüsse an Fern-/Nahwärmenetze nicht
möglich sind.
e) Mit Bezug der Wärmeversorgung (Inbetriebnahme-Zeitpunkt) und Inanspruchnahme dieser Förderung ist eine
Bindefrist mit den NetzversorgerInnen von drei Jahren (Fernwärmebezug aus dem Netz bzw. Nutzung des Ferngas-
Transportleitungssystems) zu vereinbaren.
f) Alle zivilrechtlichen Erfordernisse, wie z.B. Zustimmungserklärungen Dritter zur Errichtung der Anlage, müssen erfüllt
sein.
g) Der Inbetriebnahme-Zeitpunkt von Anschlüssen für die rechtsverbindliche Inanspruchnahme der Förderung muss
zwischen dem 01.01.2018 und 31.12.2019 liegen.

Förderungssätze Umstellung auf Fern-/Nahwärme
Anzahl Wohneinheiten (WE)* Förderung
Land [€] max.
Förderung NetzversorgerIn
[€] max. inkl. USt.
Summe Förderung [€]
max.
  je Eigenheim bzw. je Wohneinheit je Eigenheim bzw. je Wohneinheit  
(Eigenheim) Ein- und
Zweifamilienwohnhaus
600,-- 600,-- 1.200,--
Mehrfamilienwohnhaus
mit 3 bis 4 Wohneinheiten
300,-- 300,-- 600,--
Mehrfamilienwohnhaus
mit 5 bis max. 20 Wohneinheiten
250,-- 250,-- 500,--
Mehrfamilienwohnhaus
ab 21 Wohneinheiten
150,-- 150,-- 300,--

Förderungssätze Neubauten

Anzahl Wohneinheiten* Förderung Land [€]
max.
Förderung NetzversorgerIn
[€] max. inkl. USt.
Summe Förderung
[€] max
Eigenheim (Ein- und
Zweifamilienwohnhaus)
600,-- 600,-- 1200,--

Förderungssätze Umstellung auf Erdgas, Naturgas (nur Großraum Graz)

Anzahl Wohneinheiten (WE)* Förderung Land [€]
max.
Förderung NetzversorgerIn
[€] max. inkl. USt.
Summe Förderung
[€] max.
  je Eigenheim bzw. je Wohneinheit je Eigenheim bzw. je Wohneinheit  
Eigenheim (Ein- und
Zweifamilienwohnhaus)
400,-- 600,-- 1.000,--
Mehrfamilienwohnhaus
mit 3 bis 4 Wohneinheiten
200,-- 300,-- 500,--
Mehrfamilienwohnhaus
mit 5 bis max. 20 Wohneinheiten
150,-- 225,-- 375,--
Mehrfamilienwohnhaus
ab 21 Wohneinheiten
100,-- 150,-- 250,--

*Die Anzahl der Wohneinheiten bezieht sich auf das gesamte Objekt und nicht auf die tatsächlich vorgenommenen
Wohnungsanschlüsse im Objekt.

Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw Info für Fernwärme- und Erdgasanschlüsse unter Download Formulare.

Pumpentausch- Umwälzpumpen

Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderungsaktion von 1.1.2018 - 31.12. 2019)



Verfahren
Die Vergabe der Förderung erfolgt nach Durchführung der Maßnahmen (innerhalb von 6 Monaten ab Rechnungsdatum). Die Lieferung und Montage von neuen Heizungspumpen beim Austausch gegen ineffiziente Pumpen sowie weitere Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Optimierung bestehender Heizungsanlagen wird entsprechend den nachstehenden Fördersätzen (siehe Rückseite) gefördert. Die maximal mögliche Förderung für ergänzende Sanierungsmaßnahmen ist mit 25% der zurechenbaren Investitionskosten begrenzt.


Wesentliche Voraussetzungen
Die Vergabe von Förderungen für die oben angeführten Pumpen und Maßnahmen ist bei Wohngebäuden, Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) und für Kleinstunternehmen möglich.

•Nach Durchführung der Maßnahmen (binnen einer Frist von 6 Monaten ab Rechnungsdatum) istder Förderungsantrag zu stellen
•Die Zweckmäßigkeit des Tausches durch eine/n Ich tu´s-BeraterIn (www.ich-tus.steiermark.at) oderein/n Sachverständige/n für Feuerungsanlagen wird bestätigt
•Keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen
•Nur Verwendung neuer (nicht gebrauchter) Komponenten/Anlagenteile
•Ein Magnetabscheider ist einzubauen (ausgenommen Trockenläuferpumpen)

Nachstehende Energieeffizienz muss erfüllt sein:
•Nassläuferheizungspumpen: äquivalenter Energieeffizienzindex (EEI) von max. 0,2
•Trinkwassernassläuferpumpen (Zirkulationspumpen): äquivalenter Energieeffizienzindex (EEI) vonmax. 0,2
•Trockenläuferpumpen: minimaler Mindesteffizienzindex (MEI) von MEI ≥ 0,7

Förderungssätze:

Förderung

Förderungssätze Förderung €  
Einbau neuer Heizungs- /Zirkulationspumpen
Ein-und Zweifamilienhaus max. 3 Pumpen
85,- je Pumpe 
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung mit zentraler Warmwasserbereitung max. 4 + 1 Pumpe je Steigstrang
85,- je Pumpe 
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung mit dezentraler Warmwasserbereitung max. 2 + 1 Pumpe je Steigstrang
85,- je Pumpe 
hydraulischer Abgleich gemäß Anhang (Muster) bei bestehenden Ein- und
Zweifamilienwohnhäusern
200,-
hydraulischer Abgleich gemäß Anhang (Muster) bei bestehenden
Mehrfamilienwohnhäusern (ab 3 Wohneinheiten)
100,-
je Wohneinheit
ergänzende Sanierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung am Heizsystem bei
Bestandsgebäuden (z.B. Dämmung der Verteilleitungen außerhalb des Heizraums in
unbeheizten Räumen, Einbau von automatischen Thermostatventilen)
max. 400,-


Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Pumpentausch" unter Download Formulare.


Kontakt

Energieausweis Graz
Schießstattgasse 33
8010 Graz

Hotline
+43 316 422 449
E-Mail:office@energieausweis-graz.at