Energieausweis Graz

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Biomasseheizungen
Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderungsaktion von 1.1. - 31.12. 2017 - 31.12.2017)

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Registrierung:
Vor Lieferung und Montage der Anlage muss die Registrierung der Maßnahme erfolgen. Diese ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung,Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik; FA Energie und Wohnbau / Sanierungs -und Ökoförderungen.

2. Förderungsauszahlung:
Nach Errichtung der Anlage (innerhalb 6 Monate ab Zuteilung der Registrierungsnummer) kann die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag bei einer der zuständigen Stellen beantragt werden.

Förderungsvoraussetzungen:
  • Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung
  • Nach Errichtung der Anlage (spätestens 6 Monate nach Registrierung) ist der Förderungsantrag zu stellen
  • Die erforderlichen Grenzwerte werden eingehalten
  • Kein Fernwärmeanschluss möglich
  • Die Wärmeleistung der Feuerungsanlage ist entsprechend dimensioniert
  • Verteilleitungen innerhalb des Heizraumes sind gedämmt
  • Bei Scheitholzgebläsekesseln ist ein Pufferspeicher mit mind. 800 l Inhalt zu errichten
  • Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
    (ausgenommen Pelletsanlagen)
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten
 Download Formulare.

Förderungssätze:

Basisförderung

 Art der Heizung/weitere Maßnahmen

Förderungsbetrag [€]

* bzw. max. 25 % der zurechenbaren Nettoinvestitionskosten

 Scheitholzgebläsekessel oder Pellets-Etagenheizungen

  *  25%  max. 1.300,--

 Pellets oder mit Hackschnitzeln befeuerte Zentralheizungsanlagen

*  25%  max. 1.600,--

u.a. mögliche Zuschläge

 Pufferspeicher mit Frischwassermodul

1.075,--

 Frischwassermodul (Wärmetauscher) alleine

200,--

 Hydraulischer Abgleich

200,--

 Effizienzsteigernde Maßnahmen (wie z.B. Dämmung der Verteilungen, Umwälzpumpen, etc.)

*  25%   max. 400,--

Einmaliger Energieberatung-Zuschlag pro (zu förderndes) Objekt und FörderungswerberIn

Einbau neuer Heizungs - /Zirkulationspumpen mit einem Energieeffizienzindex EEI von maximal 0,2, wobei gilt:
Ein- und Zweifamilienhaus                               max. 3 Pumpe
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung   
mit zentraler Warmwasserbereitung     max. 4 + 1 je Steigstrang
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung mit dezentraler Warmwasserbereitung max. 2 + 1 Pumpe je Steigstrang

75,- je Pumpe 

 

Wärmepumpen
Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderungsaktion von 1.1.2017 - 31.12. 2017)

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Registrierung:
Vor Lieferung und Montage der Anlage muss die Registrierung der Maßnahme erfolgen. Diese ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung,Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik; FA Energie und Wohnbau / Sanierungs -und Ökoförderungen.

2. Förderungsauszahlung:
Nach Errichtung der Anlage (innerhalb 6 Monate ab Zuteilung der Registrierungsnummer) kann die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag bei einer der zuständigen Stellen beantragt werden.

Förderungsvoraussetzungen:
  • Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung
  • Nach Errichtung der Anlage (spätestens 6 Monate nach Registrierung) ist der Förderungsantrag zu stellen
  • Neue Wärmepumpe mit wasserführendem Wärmeabgabesystem: im Neubau bei Ein- und Zweifamilien- sowie Reihenhäusern; bei nachträglichem Einbau in bestehenden Wohngebäuden und bestehenden Gebäuden für Sondernutzung
  • Kein Fernwärmeanschluss möglich
  • Heizwärmebedarf am Standort (HWB SK) nicht größer 70 kWh/m²a
  • Nachweis der Jahresarbeitszahl (JAZ) durch eine/n zertifizierte/n Wärmepumpen- InstallateurIn mittels JAZcalc: reiner Heizbetrieb JAZ Heizung ≥ 4,0 oder kombiniert Raumwärme und Warmwasser JAZ Gesamt ≥ 3,5
  • Wärmemengenzähler am Ausgang der Wärmepumpe und separater Stromzähler
  • Die Verteilleitungen innerhalb des Heizraumes sind gedämmt
  • Vor Errichtung verpflichtende Energieberatung durch eine/n Ich tu ́s - BeraterIn
  • Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen
  • Luftwärmepumpen nur in Kombi mit entsprechender Photovoltaik- oder Solaranlage bzw. bei Bestandsgebäuden eine bivalent alternativ betriebene Biomasse- Heizung
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten
 Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für Wärmepumpen unter Download Formulare.

Förderungssätze:

Basisförderung

 Art der Heizung/weitere Maßnahmen

Förderungsbetrag [€]

 

 Grundwasser- Wärmepumpe

  4.000,--

 Erd-Wärmepumpe - Tiefensonde

 3.500,--

 Erd-Wärmepumpe - Flächenkollektor

2.500,--

 Luftwärmepumpe

1.000,--

 

Zuschläge
Schichtladespeicher mit Frischwassermodul (in Kombination mit einer geförderten solarthermischen Anlage)
 1.075,--
hydraulischer Abgleich gemäß Anhang bei bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern  200,--

 für Wärmepumpen über 10KW Nennleistung bis max. 400KW

pro zusätzliches KW   35,--

 Bonus für Kombination mit einer Solaranlage (JAZ gesamt,Solar ≥ 4,2)

 500,--
Heizungsoptimierung- Biomasse

Heizungsoptimierung- Biomasse

in Feinstaubgebieten möglich    (Förderungsaktion von 1.1.2017 - 31.12. 2017)

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:


1. Registrierung:
Vor Lieferung und Montage der Anlage muss die Registrierung der Maßnahme erfolgen. Diese ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung,Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik; FA Energie und Wohnbau / Sanierungs -und Ökoförderungen.

2. Förderungsauszahlung:
Nach Errichtung der Anlage (innerhalb 6 Monate ab Zuteilung der Registrierungsnummer) kann die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag bei einer der zuständigen Stellen beantragt werden.

Förderungsvoraussetzungen:

Die Vergabe von Förderungen für Heizungsoptimierung-Biomasse ist bei Wohngebäuden, Pflegeheimen und Kleinstunternehmen in Feinstaubsanierungsgebieten möglich.
  • Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung
  • Lieferungen und Leistungen für die zu fördernde Anlage wurden noch nicht getätigt (Antragsstellung vor der Errichtung)
  • Umstieg von Ölfeuerungs- und händisch beschickten Feuerungsanlagen (fossile und biogene feste Brennstoffe) sowie Wechselbrandkessel, jeweils bis inkl. Baujahr 2007
  • Kein Fernwärme- oder Ferngasanschluss innerhalb der nächsten 7 Jahre möglich
  • Die Wärmeleistung der Feuerungsanlage ist entsprechend dimensioniert
  • Die Verteilleitungen innerhalb des Heizraumes sind gedämmt
  • Vor Errichtung verpflichtende Energieberatung durch eine/n Ich tu ́s - BeraterIn
  • Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für Heizungsumstellung Holzheizungen unter Download Formulare.

Förderungssätze:

Die Förderungshöhe ermittelt sich aus folgenden Faktoren:
1. Heizlast: max. 600,- Euro je kW Heizlast
2. Personenanzahl
3. zurechenbare (Wohn-)Nutzfläche
4. Einkommen

Beispiel:

3 Personen, 100 m² Wohnnutzfläche, 21.000,- € Familien-Jahresnettoeinkommen, 10 kW Nennleistung des Kessels, 15.000,- € Bruttoinvestitionskosten

Zuerkannte (Wohn) Nutzfläche: 85 m² (2 Personen max. 70 m² + 15 m² für 3. Person = 85 m²)
Förderungsfähige Gebäudeheizlast: 8,5 kW (= zuerkannte Wohnnutzfläche/10)
Anteil der zurechenbaren Bruttoinvestitionskosten
gem. Jahresnettoeinkommen: 40%  (21.000,- €/12 = 1.750,- € => 40 %)

Zurechenbare Bruttoinvestitionskosten Anlage: 15.000,- € x 40 % = 6.000,- €
Deckelungsgrenze Anlage: 8,5 kW x 600,- €/kW = 5.100,- € Förderungshöhe
max. Förderungssumme: 5,100,- €

Heizungsoptimierung- Wärmepumpen
Heizungsoptimierung- Wärmepumpen

in Feinstaubsanierungsgebieten möglich    (Förderungsaktion von 1.1.2017 - 31.12. 2017)

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Registrierung:
Vor Lieferung und Montage der Anlage muss die Registrierung der Maßnahme erfolgen. Diese ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung,Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik; FA Energie und Wohnbau / Sanierungs -und Ökoförderungen.

2. Förderungsauszahlung:
Nach Errichtung der Anlage (innerhalb 6 Monate ab Zuteilung der Registrierungsnummer) kann die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag bei einer der zuständigen Stellen beantragt werden.

Förderungsvoraussetzungen:

  • Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung
  • Nach Errichtung der Anlage (spätestens 6 Monate nach Registrierung) ist der Förderungsantrag zu stellen
  • Umstieg von Ölfeuerungs- und händisch beschickten Feuerungsanlagen (fossile und biogene feste Brennstoffe) sowie Wechselbrandkessel, jeweils bis inkl. Baujahr 2007
  • Kein Fernwärme- oder Ferngasanschluss innerhalb der nächsten 7 Jahre möglich
  • Heizwärmebedarf am Standort (HWB SK) nicht größer 70 kWh/m²a
  • Nachweis der Jahresarbeitszahl (JAZ) durch eine/n zertifizierte/n Wärmepumpen- InstallateurIn mittels JAZcalc: reiner Heizbetrieb JAZ Heizung ≥ 4,0 oder kombiniert Raumwärme und Warmwasser JAZ Gesamt ≥ 3,5
  • Wärmemengenzähler am Ausgang der Wärmepumpe und separater Stromzählersweis
  • Die Verteilleitungen innerhalb des Heizraumes sind gedämmt
  • Vor Errichtung verpflichtende Energieberatung durch eine/n Ich tu ́s - BeraterIn
  • Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen
  • Luftwärmepumpen nur in Kombi mit entsprechender Photovoltaik- oder Solaranlage bzw. bei Bestandsgebäuden eine bivalent alternativ betriebene Biomasse- Heizung
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten
Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw Info für Heizungsoptimierung- Wärmepumpen unter Download Formulare.

 

Förderungssätze:

Die Förderungshöhe ermittelt sich aus folgenden Faktoren:

1. Heizlast: max. 600,- Euro je kW Heizlast
2. Personenanzahl
3. zurechenbare (Wohn-)Nutzfläche
4. Einkommen

Beispiel:

3 Personen, 120 m² Wohnnutzfläche, 20.040,- € Familien-Jahresnettoeinkommen, 9 kW Nennleistung, 15.000,- € Bruttokosten für die Wärmepumpe und 4.000.- € für Anpassung des Wärmeabgabesystem

Zuerkannte (Wohn) Nutzfläche: 85 m² (2 Personen max. 70 m² + 15 m² für 3. Person = 85 m²)
Förderungsfähige Gebäudeheizlast: 8,5 kW (= zuerkannte Wohnnutzfläche/10)
Anteil der zurechenbaren Bruttoinvestitionskosten
gem. Jahresnettoeinkommen: 40%  (20.040,- €/12 = 1.670,- € => 40 %)
Zurechenbare Bruttoinvestitionskosten Anlage: 15.000,- € x 40 % = 6.000,- €
Deckelungsgrenze Anlage: 8,5 kW x 600,- €/kW = 5.100,- € Förderungshöhe

zurechenbare Bruttoinvestitionskosten Anpassung Wärmeabgabesystem auf Niedertemperatur:
4.000.- € x 40% = 1.600.- €
max. Förderungssumme: 6,700,- €

Solarthermische Anlagen
Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderunsaktion von 1.1. - 31.12. 2016)

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Registrierung:
Vor Lieferung und Montage der Anlage muss die Registrierung der Maßnahme erfolgen. Diese ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung,Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik; FA Energie und Wohnbau / Sanierungs -und Ökoförderungen.

2. Förderungsauszahlung:
Nach Errichtung der Anlage (innerhalb 6 Monate ab Zuteilung der Registrierungsnummer) kann die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag bei einer der zuständigen Stellen beantragt werden.

Förderungsvoraussetzungen:

  • Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung
  • Nach Errichtung der Anlage (spätestens 6 Monate nach Registrierung) ist der Förderungsantrag zu stellen
  • Ergänzender Zuschuss durch die Gemeinde
  • Die Kollektoren tragen ein entsprechendes Gütesiegel
  • Es wird ein Wärmemengenzähler oder eine- bilanzierung installiert
  • Die Verteilleitungen innerhalb des Heizraumes sowie Leitungen der Solaranlage außerhalb von beheizten Räumen sind gedämmt
  • Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von Solarthermische Anlagen" unter Download Formulare.

Förderungssätze:

Basisförderung

Maßnahmen

Förderungsbetrag [€]

Aperturfläche bis 10m² 150,-- / m²
für jeden weiteren m² Aperturfläche 100,-- / m²

Zuschläge

Pufferspeicher oder Schichtladespeicher mit Heizungseinbindung 500,--
Pufferspeicher /Schichtladespeicher mit Frischwassermodul (in Kombination mit einer geförderten Biomasse -Heizung/ Wärmepumpe)
1.075,--
Frischwassermodul allein 200,--
Bei Heizungseinbindung: hydraulischer Abgleich gemäß Anhang bei bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern
200,--
Bei Heizungseinbindung: hydraulischer Abgleich gemäß Anhang bei bestehenden Mehrfamilienhäusern (ab 3 WEH)
100,-- je WE
Bei Heizungseinbindung: ergänzende Sanierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung am Heizsystem bei Bestandsgebäuden
max. 400,-- (25 % der zurechenbaren Investitionskosten)
Einbau neuer Heizungs - /Zirkulationspumpen mit einem Energieeffizienzindex EEI von maximal 0,2, wobei gilt:
Ein- und Zweifamilienhaus                               max. 3 Pumpe
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung   
mit zentraler Warmwasserbereitung     max. 4 + 1 je Steigstrang
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung mit dezentraler Warmwasserbereitung max. 2 + 1 Pumpe je Steigstrang
75,- je Pumpe


Photovoltaik Anlage
Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderungsaktion von 1.1.2017 - 31.12. 2017)

Die Vergabe der Förderung erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:

1. Registrierung:
Vor Lieferung und Montage der Anlage muss die Registrierung der Maßnahme erfolgen. Diese ergeht an das Amt der Steiermärkischen Landesregierung,Abteilung 15 Energie, Wohnbau, Technik; FA Energie und Wohnbau / Sanierungs -und Ökoförderungen.

2. Förderungsauszahlung:
Nach Errichtung der Anlage (innerhalb 6 Monate ab Zuteilung der Registrierungsnummer) kann die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag bei einer der zuständigen Stellen beantragt werden.

Förderungsvoraussetzungen:
Die Vergabe von Förderungen für PV- Anlagen, Lastmanagementsystemen und elektrischen Energiespeichern ist bei Wohngebäuden, Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen, öffentlichen Sportanlagen, Vereinen und gemeindeeigenen Gebäude(teilen) möglich.

  • Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung
  • Nach Errichtung der Anlage (spätestens 6 Monate nach Registrierung) ist der Förderungsantrag zu stellen
  • Bei PV- Anlagen: ergänzender Zuschuss durch die Gemeinde, Anlagengröße mind. 1kWp, netzparalleler Betrieb und keine Volleinspeisung, Förderung bis max. 3 kWp Gesamtanlagengröße ohne elektrischen Energiespeicher bzw. bis max. 5 kWp Gesamtanlagengröße mit elektrischem Energiespeicher
  • Bei Lastmanagementsystemen: eine PV- Anlage mit mind. 1 kWp Leistung ist vorhanden, es können zumindest 4 Verbrauchsgeräte angesteuert werden
  • Bei elektrischen Energiespeichern: eine PV- Anlage mit mind. 2 kWp Leistung ist vorhanden 
  • Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten
Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw Info für die Direktförderung von PV-Anlagen" unter Download Formulare.

Förderungssätze:

Förderung (€)

Photovoltaikanlage

Neuanlagen bzw. Erweiterungen
(bei freistehenden Anlagen/Aufdachanlagen)
    270,--
je neuem kWp bis max. 5 kWp
Gesamtanlagengröße
Neuanlagen bzw. Erweiterungen
(bei gebäudeintegrierten Anlagen)
  370,--
je neuem kWp bis max. 5 kWp
Gesamtanlagengröße
Lastmanagementsysteme 200,-- je Anlage 
Energiespeicher
Blei-Säure oder Blei-Gel
200,-- je Bruttospeicherkapazität
max. 7,5 KWh
Energiespeicher
sonstige (z.B.Lithum-Ionen)
500,-- je Bruttospeicherkapazität
max. 5 KWh


Pumpentausch- Umwälzpumpen

Ökoförderung - Steirischer Umweltlandesfonds (Förderungsaktion von 1.1.2017 - 31.12. 2017)

Verfahren

Förderungsauszahlung: Nach Austausch der Heizungs- bzw. Warmwasserpumpe(n) kann binnen einer Frist von 6 Monaten ab Rechnungsdatum die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung beantragt werden.


Förderungsvoraussetzungen

  • Nassläuferheizungs- und Trinkwassernassläuferpumpen (Zirkulationspumpen) mit einem Energieeffizienzindex (EEI) von maximal 0,2, Trockenläuferpumpen mit einem Mindesteffizienzindex (MEI) von≥ 0,7
  • keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen
  • Zweckmäßigkeit des Pumpentausches durch eine/n Ich tu ́s BeraterIn oder Sachverständigen für Feuerungsanlagen bestätigt
  • Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

 Förderung erfolgt nach Eingang und positiver Prüfung der Endabrechnungsunterlagen in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse

Förderungssätze:

Förderung

Förderungssätze Förderung €  
Einbau neuer Heizungs- /Zirkulationspumpen
Ein-und Zweifamilienhaus max. 3 Pumpen
75,- je Pumpe 
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung mit zentraler Warmwasserbereitung max. 4 + 1 Pumpe je Steigstrang
75,- je Pumpe 
Mehrparteienwohnhäuser und Sondernutzung mit dezentraler Warmwasserbereitung max. 2 + 1 Pumpe je Steigstrang
75,- je Pumpe 

Weitere Details finden Sie in der „Richtlinie bzw. Info für die Direktförderung von "Pumpentausch" unter Download Formulare.


Kontakt

Energieausweis Graz
Schießstattgasse 33
8010 Graz

Hotline
+43 316 422 449
E-Mail:office@energieausweis-graz.at